bus Fest 2015 in Volpriehausen

Das Orga-Team hat ganze, sehr gute Arbeit geleistet. Einfach MÄRCHENHAFT - vom ersten Moment an konnte man sich wohl und heimisch fühlen; vielen Dank an die Damen und Herren um Birgit Saudhof. Zu Beginn der bus Fest Fotos seht Ihr Impressionen aus Uslar. Mit ca. 15T Einwohnern ist Uslar eine deutsche Kleinstadt und Mittelzentrum am südwestlichen Rand des Sollings im niedersächsischen Landkreis Northeim und ein staatlich anerkannter Erholungsort. Uslar wird auch "Tor zum Solling" genannt. Die ca. 400 Quadratkilometer große Waldlandschaft ist nach dem Harz das zweitgrößte zusammenhängende Waldgebiet Niedersachsens. An Uslar konnte ich nicht vorbeifahren, die wunderschönen Fachwerkhäuser am Marktplatz sind einfach sehenswert. Anschließend Fotos von der Ankunft am Tagungshotel "Am Rothenberg" in Volpriehausen. Die Hotelanlage besteht aus mehreren Häusern mit Unterkunft- und Tagungsräumen und wird von 4 Geschwistern mit ihren Ehefrauen geleitet. Die Seniorchefin hat einen "grünen Daumen" und auf dem Hotelgelände eine sehr interessante Parkanlage mit einem großen Gewächshaus gestaltet.
Anschließend findet Ihr Fotos von der Exkursion 3 "Hänsel & Gretel". Unsere Tourbegleiter, Ulrike und Uwe Schridde, konnten uns viel über die FABELHAFTE Region von Hildesheim bis Göttingen, von der Weser bis zum Harz erzählen. Wir besuchten einen Gipssteinbruch und wanderten ein Stück im Karstgebiet. Das Bergbaumuseum in Bad Grund war unser nächstes Ziel. Dort berichtete ein ehemaliger Obersteiger über die 1992 stillgelegte Grube. An Erzen wurden dort Blei, Zink und Silber gefördert. Nach einem deftigen Mittagessen besuchten wir die Technische Universität Clausthal. Die Größe der TU konnten wir aus dem fahrenden Bus verfolgen. Passend ergoss sich in dieser Zeit ein lang ersehnter und kräftiger Regen über Clausthal. Einem interessanten Vortrag über die jetzige und künftige Speicherung von Strom aus Wind- und Sonnennutzung stand leider etwas wenig Zeit zur Verfügung und Professor Beck, der in seinem Vortrag gewaltig auf ging, wurde förmlich ausgebremst. Nachdem wir noch kurz in verschiedene technische Versuche "reinschnuppern" und diverse Versuche an Fahrzeugen mit E-Motoren bestaunen durften, ging die Fahrt weiter zu einem Milchviehbetrieb in ca. 600m Höhe.
Abends trafen wir uns mit den Teilnehmern der anderen Exkursionen im KWS Klostergut Wiebrechtshausen. Ab 18.30 Uhr fand dort ein lockeres Feiern beim Grillabend in der Klosterscheune statt. Als besonderen Geck hatte das Orga-Team eine Damen-Trommel-Gruppe verpflichtet, die die meisten Anwesenden zu den heißen, mitreißenden Rythmen dazu brachte zumindest etwas mit dem Kopf zu wackeln. Gut gelaunt konnte gegen 22.30 Uhr unser Busfahrer die noch am Bierstand stehenden bus'ler mit seinem elektronischen Akordeon und der Polonaise Blankenese durch die Hintertür in den Doppelstockbus "einfangen" (ähnlich machte es das "tapfere Schneiderlein" im Märchen mit einem Wildschwein ...) und ab ging's zum Hotel.
Dort wurde dann (ohne Fotos) noch lustig weiter gefeiert.

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